Hörnlein & Feyler erneut Partner von Ärzte ohne Grenzen

Die Anwaltskanzlei Hörnlein und Feyler ist erneut Partner-Unternehmen von ÄRZTE OHNE GRENZEN e.V.. Wir unterstützen als Partner-Unternehmen 2017 die Arbeit des Vereins mit einer Spende. Im Vorfeld wurde unser Unternehmen deshalb nach den Spenden-Richtlinien der Hilfsorganisation überprüft.

Mit unserem Beitrag rettet ÄRZTE OHNE GRENZEN weltweit das Leben von Menschen in Not. „Uns überzeugt der Grundsatz, der hinter dem Projekt Ärzte ohne Grenzen steht: Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer politischen Überzeugung zu helfen“, sagte Rechtsanwalt Wolfgang Hörnlein aus Anlass der Unterzeichnung der Partner-Vereinbarung. Ähnlich äußerte sich Kanzlei-Mitinhaberin Rechtsanwältin Maren Feyler: „Jeder Mensch ist froh, wenn ihm in größter Not geholfen wird. Daher wollen wir die Arbeit der Ärzte ohne Grenzen zukünftig noch mehr fördern als bisher.“

Lebensrettende Nothilfe für Menschen auf der Flucht

Mehr als 60 Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht – so viele wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Ärzte ohne Grenzen leistet vielerorts lebensrettende Nothilfe für Flüchtlinge und Vertriebene. Zum Beispiel in Syrien und in den Nachbarländern. Mit einer Spende von 3.000 Euro kann Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel 4.400 Menschen auf der Flucht drei Monate lang mit den wichtigsten Medikamenten versorgen. „Wir sind sehr dankbar für die großzügige Unterstützung durch die Anwaltskanzlei Hörnlein und Feyler. Auch dank dieser Spende können wir Menschen in Not in mehr als 60 Ländern weltweit helfen“, sagt Florian Westphal, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland.

Ärzte ohne Grenzen hilft nicht nur Menschen auf der Flucht. Die Organisation leistet medizinische Nothilfe, wenn in Kriegsgebieten oder nach Naturkatastrophen das Leben vieler Menschen bedroht ist, wenn Gesundheitsstrukturen zusammengebrochen sind oder Bevölkerungsgruppen unzureichend versorgt werden. Die Mitarbeiter behandeln zum Beispiel weltweit knapp eine halbe Million HIV- und Tuberkulose-Patientinnen und Patienten. Mobile medizinische Teams behandeln mangelernährte Kinder oder impfen während Epidemien Tausende Menschen, um sie vor einer Ansteckung zu schützen. „Dieser grenzenlose Mut der Ärzte beeindruckt uns zu tiefst“, sagte Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Dr. Wolfgang Hacker anlässlich der Spendenübergabe.

1999 wurde Ärzte ohne Grenzen für sein Engagement mit dem Friedensnobelpreis geehrt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen behandeln jährlich mehr als acht Millionen Patientinnen und Patienten. Sie haben im vergangenen Jahr zum Beispiel 1,5 Millionen Menschen gegen Masern geimpft und mehr als 30.000 Cholera-Patienten versorgt. 1999 wurde Ärzte ohne Grenzen für sein Engagement mit dem Friedensnobelpreis geehrt.